In einigen der ausführlichsten Tests Deutschlands präsentieren wir …

Redmi Headphones Neo im Test

Preiswerte Over-Ear-Kopfhörer mit überraschend gutem Klang

Von TheSoundlabs, zuletzt aktualisiert am 26. Juni 2026

Redmi Headphones Neo an einem gefällten Birkenstamm

Foto: © TheSoundlabs

Soundlabs-Maskottchen in Form eines fröhlichen Affen mit Kopfhörern, der das Soundlabs-Symbol und ein Schild „Soundlabs empfiehlt“ hält
Redmi Headphones Neo
Redmi Headphones Neo
4,2/5

Für Over-Ear-Kopfhörer aus dem Einstiegssegment sind die Headphones Neo beeindruckend. Sie sind sogar so gut, dass sie einige Modelle anderer Hersteller schlagen, die doppelt so viel kosten.

Klangqualität 3,6/5
Komfort 4,0/5
Verarbeitungsqualität 4,5/5
Funktionen 3,8/5
Preis-Leistungs-Verhältnis 5,0/5

Vorteile

  • Bessere Klangqualität, als der Preis vermuten lässt
  • Lange Akkulaufzeit von bis zu 72 Stunden
  • Solide Konstruktion mit Aluminium-Ohrmuscheln
  • Bequeme Passform für die meisten Kopfgrößen
  • Ordentliches aktives Noise Cancelling
  • Zusammenklappbar und dadurch kompakt zu verstauen

Nachteile

  • Gesprächsqualität ist in lauten oder windigen Umgebungen schlechter

Einleitung

Redmi Headphones Neo am Sockel eines Laternenpfahls

Foto: © TheSoundlabs

Es ist inzwischen eine Weile her, seit wir bei TheSoundlabs reine Over-Ear-Kopfhörer getestet haben. Das ändert sich jetzt. Den Anfang machen die neuen Headphones Neo von Redmi – einem Tochterunternehmen von Xiaomi.

Mit bis zu 72 Stunden Akkulaufzeit, kräftigem Bass, aktivem Noise Cancelling mit bis zu 42 dB, hochauflösendem Klang über Kabel, drei Mikrofonen zur Reduzierung von Störgeräuschen bei Telefongesprächen und Multipoint-Verbindung möchte Redmi Käufer im Einstiegssegment ansprechen. Der Preis der Headphones Neo ist selbst für ein Einstiegsmodell sehr attraktiv.

Wenn die Redmi Headphones Neo tatsächlich halten, was die Verpackung verspricht, haben sie das Potenzial zu einem echten Verkaufserfolg. In diesem Test klären wir, ob sie die Erwartungen erfüllen, die man an Over-Ear-Kopfhörer dieser Preisklasse stellen darf.

Preis

  • Redmi ist zum Synonym für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geworden
  • Die Leistung liegt über dem, was der Preis vermuten lässt

Der Einführungspreis liegt bei Amazon.de bei unter 65 Euro. Damit gehören die Kopfhörer klar ins Einstiegssegment und sollten entsprechend bewertet werden. Laut Xiaomis offizieller schwedischer Website sind die Headphones Neo derzeit das einzige Over-Ear-Modell im Xiaomi-Sortiment.

Als direkter Konkurrent drängt sich vor allem der Sony WH-CH720N auf. Er liegt in einer ähnlichen Preisklasse und bietet vergleichbare Funktionen wie aktives Noise Cancelling. In einigen Bereichen ist Sony vielleicht etwas stärker, in anderen liegen die Redmi Headphones Neo definitiv vorn. Ein klares Beispiel ist die Akkulaufzeit, die bei Redmi mehr als 20 Stunden länger ausfällt.

Ein weiteres Modell, das wir für den Vergleich aus dem Testlabor holen, ist der Sudio K2 Pro. Er kostet einige Dutzend Euro mehr als die Redmi Headphones Neo. Vom höheren Preis sollte man sich in Sachen Leistung allerdings nicht täuschen lassen – unser Vergleich könnte durchaus überraschen.

Verarbeitungsqualität, Design und Komfort

  • Aluminium-Ohrmuscheln vermitteln einen soliden Eindruck
  • Weiche Ohrpolster und gut gepolsterter Kopfbügel
  • Physische Tasten und Bedienelemente
  • Keine IP-Zertifizierung

Video: © TheSoundlabs

Die Konstruktion der Redmi Headphones Neo wirkt, als müssten die Kopfhörer mehr kosten als die vergleichsweise wenigen Euro, die tatsächlich dafür verlangt werden. Die Ohrmuscheln bestehen aus geformtem, gebürstetem Aluminium, bei denen kein Risiko besteht, dass sie brechen. Die Scharniere bestehen dagegen aus dickem Hartplastik und ermöglichen es, die Ohrmuscheln zum Kopfbügel hin einzuklappen. Dadurch lassen sich die Kopfhörer kompakter verstauen. Zusätzlich können die Ohrmuscheln um 90 Grad gedreht werden. Der Kopfbügel besteht größtenteils aus Hartplastik, die ausziehbaren Elemente sind jedoch mit Metall verstärkt.

Sowohl die Ohrpolster als auch die Unterseite des Kopfbügels sind großzügig und weich gepolstert. Dadurch bleiben die Kopfhörer auch über längere Zeit angenehm. Wir haben sie selbst mehrere Stunden am Stück getragen, ohne Beschwerden zu bekommen – auch mit Brille.

Der Anpressdruck ist stark genug, damit die Kopfhörer auch auf kleineren Köpfen sicher sitzen, ohne bei größeren Köpfen unangenehm zu werden.

Die Redmi Headphones Neo wiegen 260 Gramm. Damit liegen sie exakt auf dem Niveau eines weiteren beliebten Modells dieser Preisklasse, des Philips TAH8000E. Der zuvor erwähnte Sony WH-CH720N ist mit nur 192 Gramm deutlich leichter – und genau das ist eines seiner größten Verkaufsargumente. Auch der Sudio K2 Pro wiegt mit 245 Gramm etwas weniger.

Eine IP-Zertifizierung gibt es nicht. Offiziell bedeutet das, dass die Kopfhörer nicht gegen Feuchtigkeit geschützt sind. Wir wären zwar überrascht, wenn ein schweißtreibendes Training Probleme verursachen würde. Trotzdem sollte man sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Regen oder bei anderen nassen Aktivitäten verwenden.

Bei Tasten und Bedienelementen gibt es erfreuliche Nachrichten: Redmi setzt auf vier physische Tasten an der rechten Ohrmuschel. Wer unsere Tests kennt, weiß, dass wir Touchsteuerung nicht besonders schätzen. An der Unterseite derselben Ohrmuschel befindet sich außerdem ein USB-C-Anschluss.

Insgesamt gibt es drei Mikrofone. Zwei sitzen auf der Rückseite der Ohrmuscheln und dürften hauptsächlich für das aktive Noise Cancelling zuständig sein. Ein weiteres Mikrofon befindet sich an der Unterseite der rechten Ohrmuschel.

Im Inneren arbeiten dynamische 40-mm-Treiber. Der Frequenzbereich ist mit 20 Hz bis 40 kHz angegeben, die Impedanz beträgt 32 Ohm.

Hätten wir den Preis nicht gekannt und erst nach dem Auspacken erfahren, dass die Headphones Neo deutlich unter 100 Euro kosten, wären wir überrascht gewesen. Vor allem die Aluminium-Ohrmuscheln heben den Qualitätseindruck und vermitteln das Gefühl, dass die Kopfhörer auch bei täglicher Nutzung lange durchhalten dürften.

Gesprächsqualität und Noise Cancelling

  • Für die Preisklasse ordentliches Noise Cancelling
  • Gute Gesprächsqualität in ruhigeren Umgebungen
Redmi Headphones Neo zusammengefaltet in der Hand des Rezensenten, mit den Aluminium-Ohrmuscheln zur Kamera

Foto: © TheSoundlabs

In einer Zeit, in der praktisch alles um uns herum Geräusche macht, ist gutes Noise Cancelling sehr willkommen. Für viele Käufer ist es deshalb zu einem immer wichtigeren Kriterium geworden. Die Redmi Headphones Neo liegen bei der Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen ungefähr auf dem Niveau der meisten anderen Kopfhörer dieser Preisklasse.

Wir haben sie unter anderem beim Rasenmähen verwendet. Tiefe Frequenzen werden dabei gut reduziert, während die Kopfhörer bei höheren Frequenzen etwas mehr kämpfen. Das ist bei günstigeren Modellen unter hohem Umgebungslärm nichts Ungewöhnliches. Im direkten Vergleich mit dem Sudio K2 Pro lagen beide nahezu gleichauf. Für diese Preisklasse ist das Ergebnis ordentlich, aber nicht außergewöhnlich. Wer Busgeräusche oder andere moderate Umgebungsgeräusche reduzieren möchte, kann vom ANC der Redmi Headphones Neo gut profitieren. Wer vollständige Ruhe erwartet, sollte sich dagegen nach einer anderen Klasse umsehen.

Auch die Gesprächsqualität entspricht ungefähr dem, was man erwarten darf. In starkem Lärm oder bei kräftigem Wind kann es schwieriger werden, sich verständlich zu machen. In ruhigeren Umgebungen bleibt die Stimme dagegen klar und gut verständlich.

Funktionen

  • Viele Funktionen für ein Modell aus dem Einstiegssegment
  • Smartphone-App vorhanden
  • Vier EQ-Presets plus eigener 10-Band-EQ
  • Multifunktionstaste lässt sich in der App konfigurieren
Redmi Headphones Neo in der Hand des Rezensenten bei Sonnenuntergang, von der Seite fotografiert

Foto: © TheSoundlabs

Mit vier Tasten an der rechten Ohrmuschel und einer zugehörigen App gibt es in diesem Abschnitt überraschend viel zu besprechen. Allein der Funktionsumfang würde es rechtfertigen, die Kopfhörer in einer höheren Preisklasse einzuordnen.

Beginnen wir mit den physischen Tasten. Damit lassen sich Ein/Aus sowie Lautstärke hoch und runter steuern. Zusätzlich gibt es eine Multifunktionstaste, deren Belegung in der App festgelegt werden kann. Die App ist über Google Play und den App Store erhältlich.

Auf der Startseite der App sind alle wichtigen Funktionen erreichbar. Zunächst lässt sich der Umgebungsmodus zwischen aktivem Noise Cancelling, Transparenzmodus und Aus umschalten.

Darunter befindet sich „Gestures“. Bei den Redmi Headphones Neo lässt sich hier festlegen, was die Multifunktionstaste steuern soll. Einfach-, Doppel- und Dreifachdruck können Wiedergabe/Pause, vorheriger Titel oder nächster Titel auslösen. Durch Gedrückthalten kann entweder der Umgebungsmodus gewechselt oder der Sprachassistent des Smartphones aktiviert werden.

Ein weiterer Bereich heißt „Audio Effect“ und enthält die EQ-Funktionen. Zur Auswahl stehen vier Presets: „Balanced Sound“, „Enhance Bass“, „Enhance Treble“ und „Enhance Voice“. Zusätzlich gibt es „Custom“ mit einem eigenen 10-Band-EQ. Da die Redmi Headphones Neo ab Werk sehr bassbetont abgestimmt sind, ist der Equalizer besonders nützlich für alle, die einen natürlicheren Klang bevorzugen. Dafür empfehlen wir das Preset „Enhance Treble“.

Übrig bleiben „Dual Connection“, womit die Kopfhörer gleichzeitig mit mehr als einem Gerät verbunden werden können, sowie „Find Your Earphones“. Letztere Funktion hilft mit einem überraschend leisen Signalton dabei, die Kopfhörer wiederzufinden.

Eine riesige Funktionssammlung ist das nicht. Für diese Preisklasse ist die Ausstattung aber überraschend umfangreich – hier könnten sich einige andere Hersteller durchaus etwas abschauen.

Screenshot der Xiaomi-Earbuds-App auf der Startseite
Screenshot der Xiaomi-Earbuds-App auf dem Bildschirm „Gestures“

Akkulaufzeit

  • Bis zu 72 Stunden Akkulaufzeit
  • Eine der beeindruckendsten Eigenschaften der Headphones Neo
Redmi Headphones Neo bei Sonnenuntergang auf Preiselbeersträuchern

Foto: © TheSoundlabs

Eines der stärksten Verkaufsargumente der Redmi Headphones Neo ist die Akkulaufzeit. Nur wenige Modelle in dieser Preisklasse erreichen dieselbe Akkulaufzeit. Die Akkulaufzeit der Redmi Headphones Neo ist mit bis zu 72 Stunden angegeben.

Unsere Erfahrungen passen gut zu dieser Angabe. Nach geschätzt 15 bis 20 Stunden Nutzung zeigte die App noch rund 80 Prozent Akku an. Eine Gesamtlaufzeit von 72 Stunden sollte damit ohne Weiteres möglich sein.

Eine der wenigen naheliegenden Alternativen mit ähnlich langer Laufzeit ist der JLab JBuds Lux ANC. Er bietet eine ähnliche Ausdauer und ist damit eine interessante Alternative, besitzt allerdings weniger Einstellmöglichkeiten.

Klang

  • Sehr viel Bass für alle, die genau das suchen
  • Für den Preis ausreichend Dynamik und Tiefe
  • Sehr viel Klang fürs Geld
Redmi Headphones Neo vom Rezensenten hochgehalten, mit der Innenseite der Ohrmuscheln zur Kamera

Foto: © TheSoundlabs

Beim ersten Start der Redmi Headphones Neo ist der EQ auf „Balanced Sound“ eingestellt. Trotz des Namens ist die Abstimmung deutlich bassbetont. Das überrascht kaum, denn genau diese Tendenz findet sich bei praktisch allen Kopfhörern im Einstiegssegment.

Zum Glück bieten die Headphones Neo vier EQ-Presets sowie einen eigenen 10-Band-EQ. Unser bevorzugtes Preset – und dasjenige, das wir für die Klangbewertung verwendet haben – ist „Enhance Treble“. Dadurch werden die Höhen angehoben und die übrigen Frequenzbereiche bekommen mehr Raum, auch wenn der Bass weiterhin kräftig bleibt.

Beim ersten Testtitel „15 Step“ von Radiohead bekommt der Bass sehr viel Platz. Die Kickdrum im Intro dröhnt kräftig und steht deutlich im Vordergrund. Trotzdem bleiben die übrigen Frequenzbereiche gut hörbar und sauber voneinander getrennt. Stimme und Gitarre sind ordentlich positioniert, die Stimme besitzt zwar nicht ganz natürliche Tiefe, klingt aber insgesamt gut. Auch die höheren Schlagzeuganteile bekommen ausreichend Raum. Clap, Becken und Snare lassen sich klar unterscheiden und wirken präzise. Kritik gibt es vor allem bei Nuancen und Dynamik, die über das gesamte Frequenzspektrum besser sein könnten. Für diese Preisklasse ist das Ergebnis dennoch mehr als ordentlich.

Als Nächstes folgt „Wouldn’t Have It Any Other Way“ von The Streets. Spätestens hier wird klar, dass die Redmi Headphones Neo für Bassfans gemacht sind. Im Intro rollt der Tiefton so kräftig an, dass man bei einer Vorliebe für natürliche Basswiedergabe fast zurückschrecken kann. Wer dagegen kräftigen Bass möchte, bei dem auch die übrigen Frequenzbereiche zur Geltung kommen, wird garantiert anders reagieren. Abseits des Bassfundaments gibt es einiges zu schätzen. Die Stimme wirkt relativ natürlich und besitzt etwas Dynamik, im Refrain hören wir allerdings leichte Verzerrungen. Auch die Höhen bleiben wahrnehmbar. Snare und Triangel klingen ordentlich, etwas Resonanz fehlt jedoch und der Track wirkt insgesamt leicht komprimiert.

Bei „I’m Not The Only One“ von Sam Smith zeigen sich die Redmi Headphones Neo von ihrer besten Seite. Der Bass bekommt zwar erneut etwas zu viel Raum, dennoch stimmt vieles. Sams Stimme besitzt Tiefe und Ausdruck, das Klavier bekommt genügend Platz, die Snare liefert einen Teil der Resonanz, nach der wir in diesem Stück suchen, und sogar die Becken klingen ordentlich. Am meisten kämpfen auch hier die Höhen um ausreichend Raum. Insgesamt klingt „I’m Not The Only One“ mit den Headphones Neo gut.

Wie bereits erwähnt, können die Redmi Headphones Neo nicht mit deutlich teureren Over-Ear-Kopfhörern konkurrieren – und das wäre auch keine faire Erwartung. Für Over-Ear-Kopfhörer, die deutlich unter 100 Euro kosten, liefern sie jedoch ein für sich genommen zufriedenstellendes Hörerlebnis. Im Vergleich mit dem konkurrenzstarken Sony WH-CH720N klingt Sony etwas geschlossener und ausdrucksstärker, während die Redmi Headphones Neo in Mitten und Höhen detaillierter und feiner wirken. Gegenüber dem Sudio K2 Pro, den wir bereits getestet haben, besteht dagegen ein klarer Klassenunterschied. Die Redmi Headphones Neo klingen über das gesamte Frequenzspektrum besser.

Wie viele kabellose Kopfhörer klingen auch die Headphones Neo am besten über Kabel. Klarheit, Detailauflösung und Dynamik legen hörbar zu, wenn sie an unseren Laptop angeschlossen werden. Die hochauflösende Übertragung lässt Stimmen und höhere Frequenzen besser hervortreten. Der Bass muss weiterhin etwas gezügelt werden, insgesamt wirkt der Klang kabelgebunden aber ausgewogener.

Fazit

  • Sehr preiswerte Kopfhörer mit mehreren Eigenschaften aus höheren Preisklassen
  • Lange Akkulaufzeit
  • Solide und kompakte Konstruktion
  • Klingen besser, als der Preis vermuten lässt
Redmi Headphones Neo auf einem Stein an Stacheldraht gelehnt, mit „Soundlabs empfiehlt“-Emblem daneben

Foto: © TheSoundlabs

Redmis neue Kopfhörer besitzen eine wirklich beeindruckende Akkulaufzeit. Da sie außerdem bequem sind und eine gute, solide Konstruktion besitzen und Umgebungsgeräusche effektiv dämpfen, werden die Headphones Neo voraussichtlich viele interessierte Käufer ansprechen, die Over-Ear-Kopfhörer im Einstiegssegment suchen.

Auch der Klang ist deutlich besser, als der Preis vermuten lässt. Natürlich müssen die Erwartungen trotzdem an die Preisklasse angepasst werden.

Damit kommen wir zurück zu der Frage vom Anfang dieses Tests: Halten die Headphones Neo, was die Verpackung verspricht? Wenn wir von der Gesprächsqualität in besonders lauten Umgebungen absehen, lautet unsere Antwort ja. Die Redmi Headphones Neo liefern insgesamt das, was versprochen wird, und erhalten unsere Empfehlung.

Gemessen am Preis sind sie eine ausgesprochen interessante Wahl.

Test veröffentlicht: Juni 2026

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