Von TheSoundlabs, zuletzt aktualisiert am 25. März 2026
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Sie passen nicht zu jedem Nutzer, sind aber eine ausgesprochen gute Wahl für alle, die gute Klangqualität mit voller Wahrnehmung der Umgebung kombinieren möchten – oder bisher Schwierigkeiten hatten, bequem sitzende In-Ears zu finden.
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Open-Ear-Kopfhörer gibt es inzwischen seit einigen Jahren auf dem Markt. Ihre Bauform ist ungewöhnlich, und Clip-on-Modelle sind noch immer selten genug, um neugierige Blicke auf sich zu ziehen. Gleichzeitig sind sie eine komfortable Alternative für Menschen, die mit klassischen In-Ears Schwierigkeiten haben – sei es wegen unangenehmem Druck oder weil sich keine gute Abdichtung erzielen lässt. Viele Open-Ear-Kopfhörer sind überraschend leicht und bequem, insbesondere Clip-on-Modelle. Die soundcore C50i sind ein gutes Beispiel dafür.
Mit der neuesten Generation seiner Clip-on-Kopfhörer möchte soundcore kräftigeren Bass, höhere Lautstärke und durch AI-Technik verbesserte Telefongespräche bieten. Gleichzeitig wurde das Design weiterentwickelt. Die C50i sind nach IP55 klassifiziert und damit gegen Schweiß und andere Feuchtigkeit geschützt. Außerdem setzt soundcore auf physische Tasten, die sich unserer Ansicht nach einfacher bedienen lassen als Touchflächen.
Aber macht all das die soundcore C50i zu guten Open-Ear-Kopfhörern? Für die richtige Zielgruppe können die C50i tatsächlich ein Volltreffer sein …
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Die soundcore C50i kosten rund 50 Euro. Innerhalb von Soundcores eigenem Sortiment liegt das ungefähr im Mittelfeld, im Vergleich zur Konkurrenz dagegen deutlich niedriger. Dass soundcore die Preise weiterhin so konkurrenzfähig halten kann, ist beeindruckend und ein starkes Verkaufsargument – schließlich hat sich die Marke gerade mit Produkten mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis einen Namen gemacht.
Bei den direkten Konkurrenten liegen die SHOKZ OpenDots ONE nahe. Sie sind eine sehr gute Alternative, kosten allerdings mehr als doppelt so viel wie die soundcore C50i.
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Das Design der soundcore C50i besteht aus drei Teilen: dem kleineren, runden und abgeflachten Element mit Lautsprecher und Mikrofon, das in der Ohrmuschel sitzt; dem größeren bohnenförmigen Element mit Akku, physischer Taste, Ladekontakten, Mikrofon und weiterer Technik, das hinter dem Ohr sitzt; sowie der flexiblen Verbindung zwischen beiden Teilen – der sogenannten C-Brücke aus mattem Gummi.
Im Vergleich zum Vorgänger soundcore C40i sind die C50i 0,3 Gramm leichter und bieten etwas mehr Platz für unterschiedliche Ohrformen. Die Brücke zwischen den beiden Elementen fällt weniger voluminös aus als beim Vorgänger.
Die C50i lassen sich unabhängig von der Ohrform unkompliziert einsetzen. Sie greifen leicht um das Ohr und sitzen praktisch sofort richtig, wobei der Lautsprecher in Richtung Gehörgang zeigt. Durch die Open-Ear-Konstruktion spielt die Größe des Gehörgangs kaum eine Rolle, da der Lautsprecher niemals direkt in ihn hineinragt. Die flexible C-Brücke besteht aus einer Titan-Formgedächtnislegierung und sorgt für sicheren Halt, ohne zu viel Druck auf das Ohr auszuüben.
Das Aussehen von Open-Ear-Kopfhörern – insbesondere im Clip-on-Format – polarisiert. Manche mögen das auffälligere Design, andere empfinden es als etwas zu präsent. Unabhängig davon ist der Tragekomfort aus unserer Sicht gut, und die C50i sitzen auch über längere Zeit stabil am Ohr.
Mit 5,5 Gramm pro Hörer sind sie leicht und angenehm zu tragen. Nach einigen Tagen kann man tatsächlich fast vergessen, dass man sie überhaupt aufgesetzt hat. Das liegt einerseits am hohen Komfort, andererseits daran, dass man seine Umgebung genauso gut hört wie ohne Kopfhörer. Da nichts in den Gehörgang eindringt, werden die Ohren weniger belastet und ermüden langsamer. Für Nutzer, die klassische In-Ears schlecht vertragen, kann diese Bauform deshalb eine ausgezeichnete Alternative sein.
Unser einziger Einwand im Alltag betrifft längere Haare. Wer häufig Haare hinter dem Ohr korrigieren muss, kann die C-Brücke dabei gelegentlich als etwas umständlich empfinden.
Während des Testzeitraums sind wir mit den soundcore C50i gelaufen und haben sie bei intensiven Trainingseinheiten getragen. Keine Bewegung – egal wie kräftig – konnte ihre Position verändern. Die IP55-Klassifizierung bedeutet außerdem, dass sie vollständig gegen Staub geschützt sind und Strahlwasser aus einer Düse aushalten. Starkes Schwitzen und kräftiger Regen stellen damit kein Problem dar.
Beim Laden gibt es ein cleveres Detail: Die beiden Hörer besitzen unterschiedliche magnetische Pole. Versucht man, den linken Hörer in den rechten Ladeplatz zu setzen – oder umgekehrt –, wird er abgestoßen. Im richtigen Ladeplatz wird er dagegen magnetisch hineingezogen.
An der Verarbeitungsqualität der Ohrhörer gibt es wenig auszusetzen. Sie wirken solide, ohne übertrieben luxuriös zu sein. Besonders die C-Brücke aus mattem Gummi gefällt uns, weil sie guten Halt bietet und kratzfest ist. Das Ladecase hinterlässt beim ersten Anfassen einen etwas schwächeren Eindruck und wirkt vergleichsweise kunststofflastig und leicht. Funktional überzeugt es allerdings voll und ganz. Das federbelastete Scharnier zum Öffnen und Schließen funktioniert sauber.
Bei den Komponenten scheint soundcore denselben 12-mm-Treiber wie beim Vorgänger zu verwenden. Der Frequenzbereich liegt bei 20 Hz bis 20 kHz. Durch die neue LDAC-Unterstützung der C50i können allerdings Frequenzen bis 40 kHz übertragen werden. Erwähnenswert ist außerdem die veränderte Ausrichtung des Schallaustritts. Beim C40i zeigte er relativ gerade nach vorn, beim C50i ist er leicht nach unten geneigt. Dadurch wird der Schall direkter in Richtung Gehörgang geleitet, da die äußere Ohrform normalerweise ebenfalls leicht abfällt.
Durch die vollständig offene Bauform tritt selbstverständlich etwas Schall nach außen aus. Menschen in der Umgebung können bei hoher Lautstärke also einen Teil der Wiedergabe hören – allerdings vor allem in sehr stiller Umgebung. Normale Telefongespräche sollten weiterhin privat bleiben, da die Lautstärke dafür üblicherweise zu niedrig ist. Relevant wird die Schallabgabe hauptsächlich bei lauter Musikwiedergabe.
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Die Gesprächsqualität ist überraschend gut, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Mikrofone der C50i einige Zentimeter weiter vom Mund entfernt sitzen als bei klassischen In-Ear-Kopfhörern. Für die Gegenseite hat das kaum negative Auswirkungen: Die Stimme wird klar übertragen, und störende Nebengeräusche bleiben auf einem akzeptablen Niveau. Auch die Stimme des Gesprächspartners klingt natürlich und ohne nennenswerte Verzerrungen – etwas, das bei günstigeren Kopfhörern keineswegs selbstverständlich ist.
Normalerweise behandeln wir in diesem Abschnitt auch das Noise Cancelling. Aufgrund der Open-Ear-Konstruktion ist das hier jedoch nicht relevant. Eine wirksame Geräuschunterdrückung lässt sich mit dieser vollständig offenen Bauform nicht realisieren.
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Mit den C50i entfernt sich soundcore vom Trend zu Touchsteuerungen – und wer TheSoundlabs kennt, weiß, dass uns das gefällt. Touchflächen auf kleinen Geräten, die man bei der Bedienung nicht einmal sehen kann, sind aus unserer Sicht häufig die schlechtere Lösung als physische Tasten. Beim soundcore C50i sitzt auf jedem Hörer eine Taste. Sie lässt sich nicht nur leicht ertasten und bedienen, sondern hilft auch dabei, sofort zu erkennen, welcher Hörer an welches Ohr gehört: Die Taste soll nach oben zeigen, wenn der Hörer korrekt sitzt.
Mit den Tasten lässt sich praktisch alles rund um Wiedergabe, Lautstärke und Telefongespräche steuern. Unterschiedliche Klickfolgen und längeres Gedrückthalten lösen verschiedene Funktionen aus. Auch mit nur einem eingesetzten Hörer bleibt ein großer Teil der Bedienung verfügbar, wenn auch nicht ganz so umfangreich wie mit beiden.
Eine häufig unterschätzte, aber sehr praktische Funktion ist die automatische Abschaltung. Nach 30 Minuten ohne Audiowiedergabe schalten sich die Kopfhörer aus. Das ist besonders angenehm, wenn man sie einfach ablegt und das Ladecase nicht in der Nähe hat. So vermeidet man die Situation, dass das Smartphone bei einem eingehenden Anruf weiterhin mit inzwischen fast leerem Headset verbunden ist.
Die erstmalige Kopplung mit einem Smartphone ist unkompliziert. Zunächst wird die Schutzfolie von den Ladekontakten entfernt, anschließend werden die Hörer in das Ladecase gelegt. Nimmt man sie wieder heraus, wechseln sie automatisch in den Pairing-Modus und können in den Bluetooth-Einstellungen des Smartphones ausgewählt werden. Für die Kopplung mit einem weiteren oder neuen Gerät hält man beide Tasten drei Sekunden lang gedrückt. Die C50i wechseln dann erneut in den Pairing-Modus. Multipoint wird ebenfalls unterstützt, sodass mehrere Geräte gleichzeitig verbunden sein können. Während unseres Tests kam es zu keinen hörbaren Unterbrechungen durch eine instabile Bluetooth-Verbindung. Die Verbindung mit AAC und SBC blieb zuverlässig.
Über die mobile App lässt sich nicht nur sehen, welche Geräte aktuell mit den C50i verbunden sind. Zusätzlich stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
Weitere Funktionen in der App, die nicht speziell an die C50i gebunden sind, umfassen AI-Funktionen und Echtzeitübersetzung. Sie können durchaus nützlich sein, da sie jedoch nicht speziell zum C50i gehören, gehen wir hier nicht weiter darauf ein.
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Da die C50i aufgrund ihrer Bauform kein Noise Cancelling bieten, gibt es auch keine aktive Geräuschunterdrückung, die zusätzliche Energie verbraucht. Pro Ladung sind bis zu 7 Stunden Wiedergabe möglich, über das Ladecase kommen weitere 28 Stunden hinzu. Gegenüber dem Vorgänger C40i bleibt die Laufzeit der Ohrhörer unverändert, das Ladecase bietet jedoch 7 zusätzliche Stunden.
Verglichen mit ähnlichen Produkten derselben Kategorie und auch mit klassischen In-Ears steht diese Akkulaufzeit gut da. Die meisten Modelle erreichen pro Ladung ungefähr 5 bis 10 Stunden.
Ein USB-C-Ladekabel liegt bei, ein Netzteil dagegen nicht.
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Es lässt sich kaum vermeiden, dass die meisten Open-Ear-Kopfhörer nicht dieselbe Klangqualität – und vor allem nicht dieselbe räumliche Darstellung – wie Modelle mit geschlossener Verbindung zum Gehörgang erreichen. Wer Open-Ears kauft, dürfte mit diesem Kompromiss allerdings normalerweise rechnen.
Mit den soundcore C50i bleibt man jederzeit mit der Umgebung verbunden. Hundebellen, Verkehr, Menschen in der Nähe oder wichtige Durchsagen im Zug und am Flughafen bleiben hörbar.
Die gute Nachricht ist, dass die Musikwiedergabe davon deutlich weniger beeinträchtigt wird, als man vielleicht erwarten würde. soundcore gelingt mit den C50i ein überraschend überzeugendes Ergebnis. Der Bass besitzt viel Körper – gerade bei Open-Ear-Kopfhörern normalerweise einer der schwierigsten Bereiche. Die Höhen klingen präzise und ohne den unsauberen „Nachlauf“, unter dem günstigere Modelle manchmal leiden. Auch die Mitten bieten reichlich Details.
Wie gewohnt nutzen wir unsere festen Testtitel, damit sich die soundcore C50i möglichst systematisch bewerten und mit anderen Modellen vergleichen lassen. Wie bereits erwähnt, stehen sechs EQ-Presets zur Verfügung. Bei Tests versuchen wir normalerweise, mit vorhandenen Presets zu arbeiten, damit Leser unsere Einstellungen möglichst einfach nachvollziehen können. Beim C50i gefielen uns zwei Profile besonders gut: „Bass Booster“ und „Classical“. Beide haben gegenüber den übrigen Presets gemeinsam, dass der Bass etwas angehoben wird.
Wir beginnen mit Radioheads „15 Step“ und verwenden das Preset „Classical“. Der Titel klingt auf den C50i ausgesprochen gut, und es ist fast schwierig, überhaupt etwas zu beanstanden. Der Bass wirkt natürlich und warm, mit einer runden Abstimmung, die dem E-Bass gut steht. Die Stimme sitzt weit vorn und klingt natürlich. Lediglich der Bass neigt dazu, etwas zu viel Raum einzunehmen. Wer mit einem eigenen EQ vertraut ist, kann das jedoch problemlos korrigieren. Die Höhen sind klar präsent; Becken und Snare erhalten einen natürlichen Platz im Mix. Abgesehen vom etwas dominanten Bass fällt vor allem die fehlende akustische Abdichtung zwischen Ohr und Kopfhörer auf. Das Klangbild wirkt dadurch luftiger als bei geschlossenen Konstruktionen. Genau das liegt allerdings in der Natur von Open-Ear-Kopfhörern und lässt sich nicht vollständig vermeiden.
Der zweite Testtitel ist „Wouldn’t Have It Any Other Way“ von The Streets, diesmal mit „Bass Booster“. Bei einem derart basslastigen Song wird die fehlende Abdichtung zwischen Hörer und Ohr deutlicher. Dem Bass fehlt etwas Gewicht; dafür ist schlicht direkter Kontakt mit dem Ohr nötig. Die Mitten mit der Stimme klingen dagegen natürlich und überzeugend. Auch die Höhen mit Becken und sogar der Triangel funktionieren gut. Die Snare neigt allerdings zu etwas Schärfe. Das ist bei diesem Titel kein ungewöhnliches Problem, da die Aufnahme ohnehin nah an dieser Grenze gemischt ist.
Beim letzten Titel, Sam Smiths „I’m Not The Only One“, liegen wir zwischen den Presets „Classical“ und „Bass Booster“. Bass und Stimme gefallen uns mit Bass Booster besser, während die Streicher – die vor allem in der Mitte des Songs wichtig werden – mit Classical überzeugender klingen. Mit Classical wird die Stimme in höheren Lagen allerdings etwas zu scharf und der Bass zu dünn. Bleiben wir deshalb für diesen Titel bei Bass Booster. Damit klingt der Bass angenehm voll und präsent, sowohl bei Drums als auch beim E-Bass. In tieferen Lagen wirkt Sam Smiths Stimme warm und körperreich, im Refrain mit höheren Tönen kann sie etwas schärfer werden. Becken und Snare treten mit Bass Booster etwas in den Hintergrund und klingen mit Classical klarer. Auch hier lohnt es sich deshalb, mit einem eigenen EQ zu experimentieren.
Klanglich schneiden die soundcore C50i überraschend gut ab. Die Dynamik der einzelnen Frequenzbereiche ist stark, Details werden klar und präzise wiedergegeben, auch wenn die Separation zwischen den Registern nicht immer optimal ist. Bei besonders bassintensiven Titeln fehlt außerdem etwas Tiefgang. Der typische Nachteil aller Clip-on-Open-Ears bleibt bestehen: Ohne akustische Abdichtung wirkt das Klangbild etwas luftiger. Trotzdem übertreffen die C50i unsere Erwartungen deutlich.
Wer befürchtet, dass die luftige Wiedergabe oder Windgeräusche unterwegs stören könnten – etwa beim Radfahren –, kann sich andere Open-Ear-Konzepte ansehen, bei denen der Lautsprecher näher am Gehörgang sitzt. Ein Beispiel sind die Sony LinkBuds Open mit einer cleveren Konstruktion, deren Grundidee wir künftig vermutlich auch bei weiteren Herstellern sehen werden.
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Wir sind beeindruckt – sowohl davon, wie gut die C50i klingen, als auch davon, wie bequem sie selbst über längere Zeit am Ohr sitzen. Wer Kopfhörer sucht, die praktisch alle Umgebungsgeräusche durchlassen und gleichzeitig klanglich viele andere Modelle derselben Preisklasse deutlich übertreffen, sollte die soundcore C50i definitiv in Betracht ziehen. Sie klingen sehr gut und haben während unseres Tests hervorragend funktioniert. Ein idealer Einsatzzweck ist beispielsweise Spazierengehen oder Laufen, wenn man gleichzeitig weiterhin hören möchte, was um einen herum passiert.
Aufgrund ihrer Bauform sind sie allerdings nicht für jeden geeignet. Wer sie beim Radfahren tragen und gleichzeitig guten Klang ohne störende Windgeräusche möchte, sollte sich nach einer anderen Lösung umsehen. Gleiches gilt für alle, die im Fitnessstudio vollständig in ihre eigene Welt abtauchen möchten. Mit den C50i lassen sich klappernde Gewichte und andere Geräusche im Studio kaum ausblenden. Genau für solche Situationen sind sie allerdings auch nicht gedacht.
soundcore ist vor allem für Kopfhörer mit außergewöhnlich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt, und die C50i bilden keine Ausnahme. Für rund 50 Euro bekommt man richtig starke Kopfhörer, die für viele Nutzer ideal sind, wenn sie beim Lieblingssong oder Podcast ihre Umgebung weiterhin wahrnehmen möchten.
Test veröffentlicht: März 2026
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