Von TheSoundlabs, zuletzt aktualisiert am 23. Oktober 2025
Foto: © TheSoundlabs

Die NERO-TX PRO 2nd Generation sind Sound by Swedens bisher beste In-Ear-Kopfhörer. Mit klarer Klangqualität und außergewöhnlich hohem Komfort sind sie in dieser Preisklasse schwer zu schlagen.
Foto: © TheSoundlabs
Als Flaggschiff von Sound by Sweden müssen die NERO-TX PRO (2nd Gen) hohe Erwartungen erfüllen. Da sie in Schweden entwickelt wurden, waren wir besonders gespannt darauf, sie selbst ausführlich zu testen.
Über die NERO-TX PRO (2nd Gen) hatten wir bereits viel Positives gehört und gelesen. Als Produkt, das Technik und Know-how des weltweit bekannten Kabelherstellers Supra geerbt hat, wurden sie von mehreren renommierten Magazinen und Testern sehr positiv bewertet.
Besonders häufig wurde der überraschend kräftige Bass hervorgehoben. Die Mitten sollen eine gute Trennung zu den übrigen Frequenzbereichen bieten, während die Höhen bei höherer Lautstärke teilweise etwas scharf wirken können.
Mit einem Preis von rund 130 Euro gehören sie nicht zu den billigsten In-Ears am Markt, liegen aber deutlich näher am Einstiegssegment als an wesentlich teureren Modellen, die wir getestet haben. Ein Referenzmodell sind die Sony WF-1000XM5, die ungefähr doppelt so viel kosten.
Wie klingen die SUPRA NERO-TX PRO (2nd Gen) also im Vergleich zu den topplatzierten Sony? Wie schlagen sie sich gegenüber Modellen derselben Preisklasse? Und stimmen unsere Eindrücke mit dem überein, was andere Tester über sie geschrieben haben?
Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in diesem ausführlichen Test der SUPRA NERO-TX PRO (2nd Gen).
Video: © TheSoundlabs
Als wir das Ladecase der NERO-TX PRO (2nd Gen) zum ersten Mal sahen, rechneten wir mit etwas größeren In-Ears. Das Case misst schließlich 75 × 45 × 25 mm und wiegt inklusive Ohrhörern 77 Gramm. Gleichzeitig hatten wir bereits von der enormen Akkulaufzeit gehört, die das Case ermöglichen soll. Entsprechend überrascht waren wir nicht, als wir den Deckel öffneten und feststellten, dass die Ohrhörer selbst nicht größer sind als viele der kleineren In-Ears, die wir getestet haben. Sie messen 20 × 13 × 12 mm und wiegen lediglich 4 Gramm pro Hörer. Laut Hersteller sind sie sogar die kleinsten vollständig kabellosen In-Ears mit aktivem Noise Cancelling auf dem Markt.
Anders als bei vielen Konkurrenten kann das Ladecase der NERO-TX PRO (2nd Gen) zusätzlich als Powerbank verwendet werden. Unter einer Gummiabdeckung an der Seite befinden sich sowohl USB-C zum Laden des Cases als auch ein USB-A-Ausgang, über den sich im Notfall ein Smartphone oder ein anderes kleines elektronisches Gerät mit etwas Energie versorgen lässt. Die Funktion eignet sich eher dazu, ein fast leeres Smartphone am Leben zu halten, als für einen echten Akkuschub. Je nach Akkugröße des Telefons kommen pro zehn Minuten ungefähr 2 Prozent zusätzliche Smartphone-Akkuladung hinzu.
Die Ohrhörer werden magnetisch sicher im Case gehalten. Zum Herausnehmen funktioniert es am besten, sie leicht von der Seite schräg nach oben zu drücken. Sowohl Ladecase als auch Ohrhörer bestehen aus mattem, gummiertem Kunststoff. Das ist praktisch für alle, die Fingerabdrücke auf ihren Geräten stören: Während unseres Tests waren trotz noch so häufiger Berührungen keinerlei Spuren zu sehen.
Bei der Bedienung setzt Sound by Sweden auf eine physische Taste an jedem Ohrhörer – und das gefällt uns ausgesprochen gut. Touchsteuerungen an In-Ears grenzen unserer Ansicht nach fast an eine Erfindung des Teufels – auch wenn es Ausnahmen gibt. Wie oft hat man beim Herausnehmen aus der Tasche oder dem Ladecase versehentlich Lautstärke, Transparency Mode oder sogar die Position im Lieblingspodcast verändert? Vielleicht klingt das etwas altmodisch, aber wir bevorzugen klar die 9 × 5 mm großen physischen Tasten, bei denen jeder Befehl mit einem deutlichen Klick bestätigt wird. Mehr dazu folgt im Abschnitt Funktionen.
In einem Blindtest zwischen den NERO-TX PRO (2nd Gen) und In-Ears eines größeren Herstellers wie Jabra hätten wir beim Qualitätsgefühl kaum sagen können, welches Produkt von welcher Marke stammt. Die NERO-TX PRO (2nd Gen) wirken tatsächlich so hochwertig. Bei Kopfhörern mancher anderer kleinerer Hersteller, die wir zuvor getestet haben, hat sich dagegen immer irgendein Detail etwas schwächer angefühlt als bei größeren Herstellern – sei es eine schlecht übersetzte Anleitung oder ein Bauteil, das zu billig oder zerbrechlich wirkt. Bei den NERO-TX PRO (2nd Gen) konnten wir nichts Vergleichbares feststellen. Beim gesamten Design fühlt sich alles genauso gut an wie bei jedem großen Hersteller.
Die NERO-TX PRO (2nd Gen) sind kleiner als viele Konkurrenten. Wir hatten keinerlei Probleme, die kompletten Ohrhörer bequem im Ohr unterzubringen. Laut Sound by Sweden sind sie die kleinsten Noise-Cancelling-In-Ears am Markt; angesichts ihrer Abmessungen kann das durchaus stimmen. Die Mikrofone sitzen direkt hinter einer Kante, an der sich auch die LED-Anzeige befindet. Diese Position hilft offenbar dabei, einen großen Teil störender Windgeräusche bei Gesprächen zu reduzieren.
Die Ohrhörer sind nach IPX6 klassifiziert und damit gegen starkes Strahlwasser geschützt. Selbst sehr schweißtreibende Trainingseinheiten sind deshalb überhaupt kein Problem.
Die kompakte Bauform und das niedrige Gewicht wirken nicht nur dezent, sondern sorgen auch bei längerer Nutzung für hohen Komfort – vorausgesetzt, man kommt grundsätzlich mit In-Ear-Kopfhörern zurecht, da auch diese Modelle ein Stück in den Gehörgang hineinragen.
Da keine zusätzlichen „Flügel“ oder Stabilitätsbänder beiliegen, sitzen sie nicht ganz so fest wie beispielsweise Bose-QuietComfort-Ohrhörer mit entsprechenden Stabilitätselementen.
Die NERO-TX PRO (2nd Gen) werden eingesetzt, indem man den Ohrhörer von oben nach hinten dreht und dadurch in den Gehörgang führt. Während unseres Tests hatten wir keinerlei Sorge, dass ein Hörer beim Training herausfallen könnte. Wer bei anderen In-Ears regelmäßig Probleme mit der Passform hat, könnte allerdings auch hier Schwierigkeiten bekommen. Zum Lieferumfang gehören deshalb sechs Paar Ohrstöpsel in drei Größen (S, M und L), jeweils aus Silikon und Comfort Foam. Die Schaumstoffvariante ähnelt dem Material klassischer Ohrstöpsel und erhöht die Chance, eine passende Abdichtung für die eigene Ohrform zu finden.
Der dynamische, von Sound by Sweden entwickelte Treiber misst 8 mm und wird mit einem Frequenzbereich von 16 Hz bis 22 kHz angegeben. Die vergleichsweise große Membran ermöglicht weniger mechanische Bewegung als bei kleineren Treibern und trägt vermutlich dazu bei, mechanisches Rauschen zu reduzieren.
Foto: © TheSoundlabs
Um die Gesprächsqualität zu verbessern, hat Sound by Sweden das Mikrofon offenbar bewusst direkt hinter einer Kante des Ohrhörers platziert. Dadurch kann ein großer Teil des Luftstroms vorbeiziehen, ohne in windiger Umgebung unnötige Störgeräusche zu erzeugen.
Zusätzlich kommt Supras eigene „SUPRA Quad Response“-Technik zum Einsatz, eine Vier-Wege-Mikrofonlösung, die unerwünschte Frequenzen aus der Umgebung während Telefongesprächen herausfiltern soll.
In unseren Tests funktionierte Quad Response sehr gut. Windgeräusche waren während des Sprechens nahezu vollständig verschwunden, selbst bei Fahrradtouren mit kräftigem Gegenwind. Wir haben sogar unter beinahe sturmartigen Bedingungen telefoniert, ohne dass die Gegenseite Schwierigkeiten hatte, uns zu verstehen. Natürlich erreicht die Gesprächsqualität dann nicht das Niveau ruhiger Innenräume, aber auch unter diesen Bedingungen gab es nie Probleme, uns zu verstehen.
Beim Noise Cancelling kombiniert Sound by Sweden aktive und passive Geräuschdämpfung. Für die passive Isolation können die mitgelieferten Comfort-Foam-Aufsätze verwendet werden, deren Material klassischen Ohrstöpseln ähnelt. In unserem Vergleich mit den Silikonaufsätzen konnten wir allerdings keinen deutlichen Unterschied bei der Dämpfung feststellen. Möglicherweise lag das daran, dass die Tester relativ große Gehörgänge haben und sich die Schaumstoffaufsätze dort nicht optimal ausdehnen konnten. Nutzer mit engeren Gehörgängen könnten einen größeren Unterschied wahrnehmen.
Das aktive Noise Cancelling arbeitet nach einem ähnlichen Grundprinzip wie bei vielen anderen Herstellern: Mikrofone erfassen Umgebungsgeräusche, während der Prozessor unerwünschte Frequenzen herausfiltert. Sound by Sweden nutzt dafür einen eigenen Algorithmus. In unserem Test mit einem lauten Rasenmäher wurden vor allem tiefe Frequenzen sehr wirkungsvoll reduziert – also genau jene Geräusche, die häufig besonders störend wirken. Gleichzeitig entsteht ein deutliches vakuumartiges Druckgefühl, das nicht jeder bei dauerhaft aktiviertem ANC angenehm finden dürfte. Wer Noise Cancelling vor allem in wirklich lauten Situationen einschalten möchte, erhält hier jedoch eine überzeugende Lösung.
Foto: © TheSoundlabs
Die auffälligste Funktion ist das bereits erwähnte aktive Noise Cancelling, das überraschend gut arbeitet. Ebenso erwähnenswert ist jedoch der Transparenzmodus, den viele Hersteller als „Transparency Mode“ bezeichnen. Damit lässt sich die Umgebung hören, während Musik oder Podcasts weiterlaufen. Das ist praktisch, wenn man kurz mit jemandem sprechen möchte, ohne die Ohrhörer herausnehmen zu müssen. Ein Tastendruck genügt, um den Modus zu aktivieren oder anschließend wieder auszuschalten.
In der App stehen neun verschiedene EQ-Presets zur Verfügung. Unsere Favoriten während des Tests waren „Rock“ und „Pop“. Auf die unterschiedlichen Abstimmungen gehen wir im Abschnitt über den Klang genauer ein. Eigene EQ-Profile ließen sich zum Zeitpunkt dieses Tests leider nicht erstellen. Eine frei einstellbare Klangregelung wäre eine willkommene Ergänzung für ein späteres Software-Update gewesen.
Eine der besten Eigenschaften der NERO-TX PRO (2nd Gen) sind ohne Zweifel die physischen Tasten. Dass Sound by Sweden nicht auf den übertriebenen Touch-Hype aufgesprungen ist, dafür sind wir ausgesprochen dankbar – denn wer bevorzugt bei der Bedienung von Kopfhörern wirklich Touchflächen gegenüber physischen Tasten? Vielleicht klingen wir dabei wie mürrische Traditionalisten, aber Touchsteuerung an Geräten, die man beim Bedienen normalerweise nicht sieht, finden wir schlicht merkwürdig. Umso willkommener sind hier Tasten mit einem satten, klar spürbaren Klick bei jedem Druck. In der App lässt sich einfach festlegen, welche Funktion ein einfacher, doppelter oder dreifacher Klick sowie langes Drücken an jedem Ohrhörer auslösen soll.
Die NERO-TX PRO (2nd Gen) besitzen eine IPX6-Klassifizierung. Das bedeutet, dass sie Staub und starkem Strahlwasser standhalten und theoretisch alles außer Untertauchen verkraften. Wer mit seinen NERO-TX PRO (2nd Gen) duschen möchte, sollte das also ohne Probleme tun können.
Vor allem beim Funktionsumfang merkt man, dass die NERO-TX PRO (2nd Gen) günstiger als viele Premium-In-Ears positioniert sind. Sie bieten nicht dieselbe lange Funktionsliste wie Modelle, die doppelt so viel kosten. Funktionen wie Adaptive Sound Control oder Bluetooth Multipoint fehlen und können im Alltag durchaus nützlich sein.
Foto: © TheSoundlabs
Die NERO-TX PRO (2nd Gen) bieten sieben Stunden Laufzeit mit den Ohrhörern und weitere 113 Stunden über das Ladecase. Das ergibt insgesamt 120 Stunden – eine nur schwer zu schlagende Gesamtlaufzeit. In unserem Test wirkten diese Angaben plausibel.
Im Vergleich mit der Konkurrenz liegt die Gesamtlaufzeit auf einem völlig anderen Niveau, weit über allen anderen Modellen.
Die Laufzeit der Ohrhörer selbst entspricht dagegen eher dem üblichen Niveau und ist aus unserer Sicht kein Grund, vom Kauf abzusehen. Zum Vergleich bieten die Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen) sechs Stunden und die Sony WF-1000XM5 acht Stunden.
Wer die Ohrhörer nicht regelmäßig länger als sieben Stunden am Stück ohne Zugriff auf das Ladecase verwendet, wird mit der Akkulaufzeit der NERO-TX PRO (2nd Gen) keinerlei Probleme haben.
Foto: © TheSoundlabs
Viele Leser dürften direkt zu diesem Abschnitt scrollen – schließlich sollte die Klangqualität bei der Wahl von Kopfhörern die wichtigste Rolle spielen, zumindest oberhalb der absoluten Einstiegsklasse.
Gemessen am Preis fällt unser Urteil sehr positiv aus. Natürlich muss die Preisklasse berücksichtigt werden: In-Ears für rund 120 Euro können nicht in jedem Bereich mit Modellen mithalten, die mehr als doppelt so viel kosten. Wir denken dabei vielleicht vor allem an die Sony WF-1000XM5, die an der Spitze unserer Liste der besten kabellosen In-Ear-Kopfhörer stehen.
Am stärksten überzeugen die NERO-TX PRO (2nd Gen) aus unserer Sicht beim Bass. Er besitzt Gewicht, Fülle und Kontrolle. Wer kräftigen Tiefton möchte, ohne dass er unnatürlich schwer oder träge wirkt, wird hier sehr zufrieden sein.
Wir beginnen wie gewohnt mit unseren Referenztiteln. Den Anfang macht „15 Step“ von Radiohead. Bei durchschnittlichen Kopfhörern kann das Intro schnell in einem einzigen Klangbrei verschwimmen. Die NERO-TX PRO (2nd Gen) schneiden hier gut ab: Der Bass wirkt kräftig und klar definiert, während die Mitten der Stimme ausreichend Raum lassen. Der einzige Kritikpunkt betrifft die Höhen. Die Beckenschläge wirken etwas langgezogen und stellenweise überbetont. Für diesen Titel gefiel uns das EQ-Preset „Pop“ am besten. Gemessen am Preis ist die Gesamtleistung sehr überzeugend.
Bei „Wouldn’t Have It Any Other Way“ von The Streets balancieren die NERO-TX PRO (2nd Gen) auf einer schmalen Grenze zwischen kräftigem, kontrolliertem Bass und einer etwas zu dunklen Abstimmung. Für uns bleiben sie auf der richtigen Seite: Der Tiefton wirkt über den gesamten Titel hinweg kontrolliert. Erneut sind es vor allem die Höhen, die etwas kämpfen. Die Snare erhält etwas zu viel Raum und wirkt leicht nachlaufend.
Wie bei vielen In-Ears ist das Klangbild nicht besonders weit. Die räumliche Darstellung großer Over-Ear-Kopfhörer erreichen nur wenige In-Ear-Modelle, und die NERO-TX PRO (2nd Gen) gehören nicht zu diesen Ausnahmen. Das ist angesichts der Preisklasse allerdings kaum überraschend: In-Ears, die nach unserer Erfahrung eine derart enorme Klangbühne erzeugen können, kosten immer mehrere Hundert Euro mehr als die NERO-TX PRO (2nd Gen).
Bei stärker akustisch geprägter Musik spielen die NERO-TX PRO (2nd Gen) ihre Stärken am deutlichsten aus. In Sam Smiths „I’m Not The Only One“ kommen die Mitten sehr schön zur Geltung und lassen die Stimme natürlich wirken. Auch das Schlagzeug wird überzeugend dargestellt, inklusive kräftigem Druck der Kickdrum. Der einzige Kritikpunkt bleibt die räumliche Weite, die viele In-Ears nur schwer reproduzieren können.
Wie bei praktisch allen Kopfhörern mit aktivem Noise Cancelling wirkt das Klangbild bei aktiviertem ANC etwas dünner und weniger tief. Die NERO-TX PRO (2nd Gen) gehören allerdings zu den besseren In-Ears, die wir in dieser Hinsicht getestet haben: Das ANC verändert die Klangqualität vergleichsweise wenig. Das sollte man beim Kauf neuer Kopfhörer dennoch im Hinterkopf behalten.
Foto: © TheSoundlabs
Über die SUPRA NERO-TX PRO (2nd Gen) gibt es viel Positives zu sagen. Besonders auffällig ist, wie leicht und kompakt sie sind und gleichzeitig ein klares, detailreiches Klangbild liefern. Mit deutlich teureren Konkurrenten können sie sehr gut mithalten.
Die ultrakompakte Bauform ist ein großes Plus: Die Ohrhörer sind bequem und unkompliziert zu verwenden, während Noise Cancelling und Gesprächsqualität mit Modellen derselben Preisklasse und darüber hinaus sehr gut mithalten. Wer für unter 200 Euro die klarste und detaillierteste Wiedergabe sucht, für den können die NERO-TX PRO (2nd Gen) sehr gut die richtige Wahl sein. Sie haben einen festen Platz unter den besten kabellosen In-Ear-Kopfhörern.
Bei der ersten Hörsession könnten besonders kritische Hörer einzelne fehlende Nuancen bemerken. Mit etwas EQ-Anpassung und den passenden Ohrstöpseln sind wir überzeugt, dass die NERO-TX PRO (2nd Gen) für die meisten Nutzer mehr als gut genug für den Alltag sind. Wir wissen, dass wir sie auch weiterhin häufig verwenden werden. Für 129 Euro sind sie eine klare Empfehlung von TheSoundlabs. Wir freuen uns darauf, zu sehen, was Sound by Sweden künftig anbieten wird.
Test veröffentlicht: Oktober 2025
Diese Seite wird durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.